Sommerturnier 2018

Erneut zweiter Platz

Im Som­mer­tur­nier der Schach­kreise Coburg/Kronach/Lichtenfels belegte die SG 1951 Son­ne­berg wie bereits im Vor­jahr einen guten zweiten Platz. Dabei war die Chance, den Wan­der­pokal zu gewinnen noch nie so groß wie diesmal.
Bereits in der 1. Runde bekam Son­ne­berg den Pokal­ver­tei­diger Kro­nacher SK als Gegner zuge­lost. Trotz des Feh­lens von Spit­zen­spieler Chris­to­pher Hartleb wurde Kro­nach sen­sa­tio­nell mit 4:0 von den Bret­tern gefegt. Das Son­ne­berger Quar­tett, bestehend aus Franz Gei­sen­setter, Klaus Brückner, Klaus Rierl und Mikhael Safronow, ließ den Kro­nachern keine Chance. In Runde 2 sollte durch den Ein­satz von Chris­to­pher Hartleb auch der Rivale SV Neu­stadt in die Schranken gewiesen werden. Leider verlor Franz Gei­sen­setter seine Partie gegen Neu­stadts Jung­star Leon Bauer. Nach einem hart erkämpften Erfolg von Chris­to­pher Hartleb und 2 Remisen von Klaus Rierl und Klaus Brückner trennte man sich mit einem leis­tungs­ge­rechten Unent­schieden, wel­ches alle Chancen offen­ließ. In der nächsten Runde war­tete der SK Michelau als Gegner, der sich durch den Neu­zu­gang Kurt-Georg Breithut enorm ver­stärkt hatte. Beim Zwi­schen­stand von 1:2 schien auch hier alles auf ein Unent­schieden hin­aus­zu­laufen, da sich Klaus Brückner eine Super­stel­lung her­aus­ge­spielt hatte. Aus nur für ihn erkenn­baren Gründen gab er sich mit einem Remis zufrieden, sodass Son­ne­berg mit 1½:2½ verlor. In Runde 4 bekam der SC Stein­wiesen keine Mann­schaft zusammen, wodurch Son­ne­berg kampflos mit 4:0 gewann.  In der 5. und letzten Runde wurde der TSV Tettau sicher mit 3:1 bezwungen.
Am Ende belegte Son­ne­berg mit 7:3 Mann­schafts- und 14½ Brett­punkten den 2. Platz vor so starken Mann­schaften wie Michelau, Nord­halben, Kro­nach und Neu­stadt. Sou­ve­räner Tur­nier­sieger wurde der SK Weid­hausen.
Punk­te­ga­rant für Son­ne­berg war einmal mehr Chris­to­pher Hartleb, der seine drei Spiele gewinnen konnte. Klaus Brückner absol­vierte alle 4 Kämpfe, blieb unge­schlagen und erkämpfte 2½ Punkte. Je dreimal kamen Klaus Rierl und Franz Gei­sen­setter zum Ein­satz, mit 1½ bzw. 1 Punkt blieb ihre Aus­beute recht bescheiden. Neben den genannten Spie­lern spielte noch Mikhael Safronow und Heinz Schmidt (je 1 Sieg) sowie Karl Heinz Jacob (1 Remis).

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