Oberfränkischer Verbandpokal (HF)

Pokal Oberfranken: 2:2 reicht Sonneberg zum Weiterkommen

SG 1951 Sonneberg - PTSV/SK Hof 2:2

Im Halb­fi­nale des ober­frän­ki­schen Ver­bands­po­kals hatte sich das Team der SG 1951 Son­ne­berg mit dem Regio­nal­li­gisten PTSV/SK Hof aus­ein­an­der­zu­setzen. Mit einem 2:2-Unentschieden gegen die zwei Klassen höher spie­lenden Hofer Schach­freunde fand dieses Unter­nehmen einen erfreu­li­chen Aus­gang, denn ein Gleich­stand beschert der klas­sen­nied­ri­geren Mann­schaft das Wei­ter­kommen. Wei­ter­lesen

Punktspiele 2017/18 (5)

Bezirksliga West, 5. Runde: Kampfloser Sieg

SG 1951 Sonneberg - SG Hollfeld/Memmelsdorf 8:0 (kl.)

Einen geruh­samen Sonntag ver­lebten die Mit­glieder der 1. Mann­schaft der SG 1951 Son­ne­berg am ver­gan­genen Wochen­ende. Durch den Nicht­an­tritt der SG Hollfeld/Memmelsdorf kamen sie zu einem kampf­losen Erfolg. Die Spiel­ge­mein­schaft gilt als Angst­gegner Son­ne­bergs, musste man doch im Vor­jahr gegen Hollfeld/Memmelsdorf die ein­zige Nie­der­lage hin­nehmen, und das sogar, obwohl die Gäste mit nur zu sechst ange­reist waren. Wei­ter­lesen

Oberfränkische Einzelmeisterschaft 2018

Christopher Hartleb wird Vize-Meister

Tra­di­tio­nell in den ersten Janu­ar­tagen ist Schloss Schney in der Nähe von Lich­ten­fels das Mekka der ober­frän­ki­schen Schach­ge­meinde, dann finden näm­lich die ober­frän­ki­schen Ein­zel­meis­ter­schaften statt.  Die dies­jäh­rigen ober­frän­ki­schen Schach­tage sind mit erfreu­li­chen Zahlen zu Ende gegangen: Nicht nur im Tur­nier­schach gab es eine Stei­ge­rung der Teil­neh­mer­zahl (von 102 auf 110), son­dern auch beim Blitzen (von 61 auf 73). Somit kamen inner­halb von vier Tagen mehr als 180 Denk­sportler in die Franken-Aka­demie auf Schloss Schney und kämpften um Punkte, Plat­zie­rungen, Pokale und Preise. Meister und Vize­meister der ein­zelnen Klassen sicherten sich Tickets für die Baye­ri­schen Meis­ter­schaften. Erfolg­reichster Verein war der TSV Bind­lach-Aktionär mit fünf Titel­ge­winnen vor dem SC Bam­berg mit vier. Wei­ter­lesen