Oberfränkische Einzelmeisterschaft 2019 (Rapid)

CHRISTOPHER HARTLEB IST OBERFRÄNKISCHER VIZEMEISTER

Bei der am ver­gan­genen Wochen­ende beim PTSV-SK Hof durch­ge­führten Ober­frän­ki­schen Schnell­schach-Ein­zel­meis­ter­schaft gab es mit 30 Teil­neh­mern ein quan­ti­tativ und qua­li­tativ hoch­wer­tiges Feld. Die SG 1951 Son­ne­berg nahm mit 5 Spie­lern am Tur­nier teil und stellte damit zusammen mit Gast­geber Hof die meisten Teil­nehmer. Aller­dings lief es für die meisten Son­ne­berger mit Aus­nahme von Chris­to­pher Hartleb nicht so gut. Christopher bewies einmal mehr, dass er zu den abso­luten Spit­zen­spie­lern in Ober­franken gehört und hatte nach den 7 Runden Schweizer System 5½ Punkte erreicht. Leider musste er gegen den Über­ra­schungs­sieger Spartak Galstyan eine Nie­der­lage hin­nehmen, so dass am Ende „nur“ der zweite Platz zu Buche stand.

Bei Tur­nier­ab­schluss gab es fol­gende Preis­träger:
Platz 1: Spartak Galstyan, PTSV-SK Hof 6 P.
Platz 2: Chris­to­pher Hartleb, SG 1951 Son­ne­berg 5½ P.
Platz 3: CM Kurt-Georg Breithut, SK Michelau 5½ P.
Rating-Preis <1900 DWZ, Tobias Kolb, SV Seu­bels­dorf 4 P.
Rating-Preis <1600 DWZ, Ste­phan Pau­lack, SF Kir­chen­lamitz 3 P.

Für die Son­ne­berger Rou­ti­niers Klaus Rierl, Franz Gei­sen­setter und Klaus Brückner wech­selten sich gute und schwache Leis­tungen ab. Klaus Rierl hatte keinen guten Start, kämpfte sich dann aller­dings noch nach vorne und erreichte mit 3½ Punkten den 15. Platz. Umge­kehrt lief es bei Franz Gei­sen­setter, nach gutem Start mit 1½ P. aus 2 Par­tien, lief nichts mehr viel zusammen und auch er kam ledig­lich auf 3½ P., die am Ende Platz 17 bedeu­teten. Ähn­lich erging es Klaus Brückner, er star­tete gut mit 1½ aus 2, doch ab Runde 3 klappte über­haupt nichts mehr, mit seinen erzielten 2½ Punkten kam er so ledig­lich auf Rang 25.
Keine Wun­der­dinge erwarten konnte man vom fünften Son­ne­berger Teil­nehmer Daniel Riedel, einem abso­luten Neu­ling in der Tur­nier­arena. Leider konnte er noch keine Punkte erzielen, aber einige Par­tien ließen gute Ansätze erkennen. Mit mehr Trai­ning kann er aller­dings zu einem wert­vollen Mit­glied der Son­ne­berger Schach­freunde werden.

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